
Wohnsiedlung Triemli Zürich
RUBIK
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Projektwettbewerb zweistufig |
2005 8. Preis |
Neun Baukörper besetzen in Dreiergruppen die städtebaulichen Nahtstellen des Grundstücks. Jeweils drei Baukörper teilen sich einen gemeinsamen Sockel, der wiederum durch drei unterschiedlich ins Terrain eingebettete Terrassen gebildet wird. Diese Terrassen bilden Orte mit städtischer Dichte und stehen gleichzeitig in fliessender Verbindung mit dem umgebenden Terrain. Die räumlich durch Mauern aus wieder verwendetem Bruchsteinmauerwerk gefassten Ebenen sind untereinander durch Treppenanlagen verbunden und dienen als Zugang und behindertengerechte Erschliessung der einzelnen Häuser.
Die turmartige Ausbildung der Baukörper ermöglicht allseitiges Wohnen. In Verbindung mit der leicht verdrehten Stellung der Häuser zueinander, können so alle Wohnungen auch von der hangbedingten Fernsicht an diesem Ort profitieren.