Stadttheater Solothurn
KAMMERSPIEL
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Studienauftrag |
2009 |
Das neue Foyer dient als räumlich akzentuierte Drehscheibe zwischen Theater- und Infrastrukturebenen. Als räumliches Erlebnis verbindet es die drei Theaterebenen mit den neu angeordneten Funktions- und Nebenraumbereichen im ehemaligen Krieg-Haus. Studio und Cafe sind direkt an das neue Raumkontinuum angeschlossen. Im Zusammenspiel mit der neu geplanten Lifterschliessung wird auf entspannte Art sämtlichen Anforderungen an das behindertengerechte Bauen entsprochen. In seiner räumlichen Kraft wird das neue Foyer zum identitätsstiftenden Merkmal des Stadttheaters Solothurn.
Mit der geschickten Setzung zweier Erschliessungskerne können Anlieferung und interner Betrieb funktional und effizient verbessert werden. Über einen grosszügigen Warenlift erfolgt der Güterumschlag von der Anlieferung in der Fischergasse bis zu den Fundus- und Requisitenbereichen im Estrichgeschoss.
