Brünnen-Nord Baufelder 16-17
TRIANON
|
Projektwettbewerb |
2006 |
Drei langgestreckte, städtische Häuser bilden entlang der Bahnlinie einen urbanen Auftakt für den neuen Stadtteil Brünnen Nord.
Diese kraftvolle Markierung des neuen Stadtteils stellt ein ruhiges Gegengewicht zum Freizeit- und Einkaufszentrum West Side dar.
Der Gilberte-de-Courgenay-Platz ist die Drehscheibe des neuen Quartiers. Unter Ausnutzung der topographischen Gegebenheiten wird ein überhohes Sockelgeschoss ausgebildet, welches zusammen mit der Eingangsfassade des S-Bahnhofs Brünnen eine stadträumliche Fassung des Platzes bildet.
In Ergänzung zur spezifischen Ausbildung der Gebäudehülle wird das Innere der Häuser nur durch wenige feste Raumeinbauten unterteilt. Die Geschossflächen werden so in einzelne, flexibel zusammenschaltbare Nutzungsmodule gegliedert. Die Grundanlage ermöglicht in allen Bereichen sowohl Wohn- als auch Gewerbenutzungen.
